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d|ROM|a 51 (3/2017)
ROMANI POLITIK, KULTURA, TSCHIB

Herbst/Winter | Terno dschend/Dschend 51 (3/2017)

EDITORIAL

Liebe Leserinnen und Leser,

vom Schicksal der Roma im Nationalsozialismus wollte die Öffent­lich­keit lange nichts wissen, und noch immer klaffen, auch in der Wissen­schaft, riesige Lücken. So weiß man bis heute kaum etwas über das Netz von NS-„Zigeunerlagern“. Ein Pro­jekt will das nun ändern: Im dROMa-Inter­view erzählt die Historike­rin Sabine Schweitzer von ihren Recher­chen und der düftigen Quellen­lage. Ab S. 4 verweisen wir auf das Lager Fürstenfeld, einer Dreh­scheibe auf dem Weg in die Ver­nichtungs­lager, das nur dank unserer Zeit­zeugen­edition „Mri Historija“ genauer erforscht werden konnte. Ein­blicke in die Familien­anekdoten des Hauses Habsburg und die Roma-Lei­den­schaft seines Ururgroß­vaters Erzherzog Joseph gewährt ein Gast­bei­trag von Eduard Habsburg, seit kurzem Ungarns Bot­schaf­ter beim Heiligen Stuhl. Rüdiger Rossig und Roman Urbaner stellen zwei Neu­erschei­nun­gen vor: eine Biografie über den deut­schen Bürger­rechtler Romani Rose; und ein Hörbuch, in dem der nieder­ländische Sinto Zoni Weisz aus seinem Leben erzählt. Und Rainer Schulze berichtet von einer Identitäts­ver­wechs­lung: Ein Bild des Sinti-Mäd­chens Settela galt jahr­zehnte­lang als Sinn­bild der Juden­verfolgung.

Anregende Lektüre wünscht Ihnen
Ihr Team von dROMa

Kedveschne genaschkiji taj genaschtscha,

pedar o terdschijipe le Romendar ando nacijonal­socija­lismus o pradipe dugi cajt nischta te dschanel kamlahi, taj meg mindig, te andi visen­schoft, bare heftscha del. Afka dschi adi tschak tschulo pedar o nec le NS-„Zigeuner logerendar“ prindschardo hi. Jek projekto ada akan te irinel kamla: Ando dROMa vakeripe phukal i historikerkija Sabine Schweitzer pedar lakeri buti taj o tschule kveltschakere pasch­lo­jiptscha. Upri rik 4 pedar o logeri Füstenfeld phu­kavas, jek irini­peskero seleto upro drom ando murdaripeskere logertscha, savo tschak duach i prik dschiv­dengeri edici­jona „Mri Historija“ feder ar forschim schaj ulo. And disipe ando famili­jakere anek­dotscha le Khe­restar Habsburg taj o Romen­gero kamipe leskere papuskere papustar „Erzherzog Joseph“ phukal jek pisinipe le Eduard Habsburgeristar, savo sajt harni cajt ungriko botschof­teri uso Dschelno Pado hi. O Rüdiger Rossig taj o Roman Urbaner duj neve kenvi angle terdscharen: jek bijo­grafija pedar o nimtschko polga­ren­gero tschatschi­peskero aktivisto Romani Rose; taj jek schuni­peskeri kenva, kaj o holandi­tiko Sinto Zoni Weisz andar pro dschivipe phukal. Taj o Rainer Schulze phukal pedar jek identite­takero parujipe: Jek kipo la Sinti tschajatar Settela, but berscha ojs kipo le dschi­dovtschen­gere tra­dipestar aun diklo ulo.

But voja uso genipe kivaninen tumenge
tumare dschene andar dROMa

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