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d|ROM|a 26/10
ROMANI POLITIKA, KULTURA, TSCHIB

Sommer | linaj 26/2010

EDITORIAL

Liebe Leserinnen und Leser,

in dieser Ausgabe des dROMa spannen wir den Bogen von Frauenrollen in traditionellen Romagemeinschaften hin zu Romnija, die ihre Rolle erfolgreich selbst definieren. Besonders freut uns, dass Mirjam Karoly uns ein ausführliches Interview gegeben hat; sowohl als Expertin als auch aus ihrer persönlichen Erfahrung hat Mirjam zum Thema Entscheidendes beizutragen - überzeugen Sie sich selbst!
Bei keinem anderen Thema wurde uns der Platz im Heft so eng wie bei diesem. So verzichten wir schweren Herzens darauf, Ihnen Esma Redžepova, Bronislawa Wajs oder Vera Bila vorzustellen, und nehmen uns fest vor, dies in späteren Ausgaben nachzuholen. Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Ihnen

Ihr Team von dROMa

Kedveschne genaschkiji taj genaschtscha,

ande ada ardipe la dROMatar sikavas la dschuvlakero terdschojipe ande tradicijoneli Romengere khetaniptscha taj Romnija, save pumaro terdschojipe söbst definirinen.
Amen igen loschanel, hot i Mirjam Karoly amenge jek vakeripe dija; upri jek rik ojs ekspertkija, upri avri rik i Mirjam lakere ajgeni esbe liptschenca usi tema use ledschija – genen le!
Use nisaj avri tema o than andi heftlina asaj vusko ulo, sar ande aja. Afka phare vodschiha iste tumenge phenas, hot la Esma Redepova, la Bronislawa Wajs vaj la Vera Bila ande avre ardiptscha tumenge angle terdscharaha.

But voja uso genipe kivaninen tumenge tumare dschene andar dROMa

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